Datenschutzbewertungen virtueller Karten
Virtuelle und maskierte Zahlungskarten.
4 Virtuelle Karten werden nach 9 öffentlichen Kriterien bewertet, und 4 haben genug Belege für eine Buchstabennote. Von den 4 Einträgen mit bekannter Rechtsordnung: 4 sind in einem Five-Eyes-Land ansässig, 4 in den erweiterten Fourteen Eyes.
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| Name | Note | Punktzahl | Daten | Rechtsordnung | Open Source | Keine Tracker oder Telemetrie | Keine Werbung oder Datenverkäufe | Unabhängiges Audit | Transparenzbericht | Informiert Nutzer über Anfragen | TLS-Konfiguration | Sicherheits-Header | Moderne Webstandards |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Datenschutzdienst, früher Abine Blur, der maskierte virtuelle Zahlungskarten, maskierte E-Mail-Adressen und maskierte Telefonnummern sowie eine Passwortverwaltung bietet. |
Note D | 47 | 100% | Vereinigte Staaten Five Eyes | Nein | Nein | Ja | Teilweise | Teilweise | Ja | Ja | Teilweise | Noch nicht getestet |
App zum Erstellen getrennter Identitäten namens Sudos, jeweils mit eigener Telefonnummer, E-Mail-Adresse, virtuellen Zahlungskarten und verschlüsseltem Messaging. Virtuelle Karten erfordern eine Identitätsprüfung. |
Note F | 34 | 100% | Vereinigte Staaten Five Eyes | Nein | Nein | Ja | Nein | Teilweise | Teilweise | Ja | Nein | Noch nicht getestet |
US-Dienst von Lithic, der virtuelle Visa- und Mastercard-Karten ausgibt, die an einzelne Händler oder Ausgabenlimits gebunden sind, und die echte Kartennummer vor Händlern verbirgt. Die Registrierung erfordert Name, Geburtsdatum und eine staatliche Identifikationsnummer. |
Note F | 19 | 100% | Vereinigte Staaten Five Eyes | Nein | Nein | Nein | Teilweise | Nein | Nein | Ja | Nein | Noch nicht getestet |
Finanz-App mit Konten, Zahlungskarten, Überweisungen und Investitionen, einschließlich virtueller Einweg- und händlerspezifischer Karten. Konten erfordern eine Identitätsprüfung. |
Note F | 13 | 100% | Vereinigtes Königreich Five Eyes | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Noch nicht getestet |
Fragen
Virtuelle Karten: Welche Option schützt die Privatsphäre am besten?
Es wurde noch keine Empfehlung ausgesprochen. Die Tabelle oben ist nach Punktzahl sortiert, auf Grundlage öffentlicher Belege.
Wie werden Virtuelle Karten bewertet?
Jeder Eintrag beantwortet 9 Fragen: Open Source, Keine Tracker oder Telemetrie, Keine Werbung oder Datenverkäufe, Unabhängiges Audit, Transparenzbericht, Informiert Nutzer über Anfragen, TLS-Konfiguration, Sicherheits-Header und Moderne Webstandards. Antworten brauchen Links zu Belegen. Vollständige Kriterien ansehen.
Spielt die Rechtsordnung eine Rolle?
Die Rechtsordnung bestimmt, welche Gesetze einen Anbieter zur Herausgabe von Daten zwingen können. Jeder Eintrag zeigt sein Land und ob es zu den Five, Nine oder Fourteen Eyes gehört. Welche Daten ein Anbieter herausgeben kann, hängt vor allem davon ab, was er speichert und wer die Schlüssel besitzt. Mehr über Rechtsordnungen und den CLOUD Act.