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Ruby-Web-Frameworks (Open Source)

7 Ruby-Web-Frameworks, deren Code unter einer OSI-anerkannten Lizenz öffentlich ist, mit Belegen auf Datenschutz bewertet. Empfehlungen zuerst, dann nach Punktzahl.

  1. Ruby on Rails Note A

    Full-Stack-Web-Framework für Ruby nach dem Model-View-Controller-Muster, mit dem ORM Active Record, Konvention vor Konfiguration und integrierter Unterstützung für E-Mail, Hintergrundjobs und WebSockets.

    MIT-licensed. Quellcode

  2. Grape Note B

    Ruby-Framework zum Erstellen REST-ähnlicher APIs, mit einer DSL für Versionierung, Parametervalidierung und Antwortformatierung, lauffähig auf Rack oder neben Rails.

    MIT-licensed. Quellcode

  3. Hanami Note B

    Ruby-Web-Framework für strukturierte, modulare Anwendungen, mit Slices, Actions, Views und einer Repository-basierten Datenbankschicht.

    MIT-licensed. Quellcode

  4. Hotwire Note B

    Ansatz von 37signals zum Erstellen von Webanwendungen, bei dem HTML statt JSON übertragen wird, bestehend aus den Bibliotheken Turbo, Stimulus und Hotwire Native.

    MIT-licensed. Quellcode

  5. Padrino Note B

    Ruby-Web-Framework auf Basis von Sinatra, das Generatoren, Helfer, Mailer, eine Admin-Oberfläche und die Einbindung mehrerer Apps ergänzt.

    MIT-licensed. Quellcode

  6. Roda Note B

    Ruby-Web-Toolkit, das um einen Routing-Baum aufgebaut ist, mit kleinem Kern und Funktionen, die über Plugins hinzukommen.

    MIT-licensed. Quellcode

  7. Sinatra Note B

    Minimale Ruby-Bibliothek zum Erstellen von Webanwendungen und APIs mit einer DSL, die HTTP-Routen auf Codeblöcke abbildet.

    MIT-licensed. Quellcode

Alle 7 Ruby-Web-Frameworks vergleichen, ob Open Source oder nicht.